Die Referent*innen Kristina Kontzi und Timo Kiesel (glokal e. V.) werden am Beispiel des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes „weltwärts“ und mithilfe postkolonialer und feministischer Theorien das koloniale Erbe von Freiwilligendiensten untersuchen. Dabei werden sie auch der Frage nachgehen, wem diese Dienste wozu Nutzen. Auch die Süd-Nord Komponente (Freiwillige des Globalen Südens kommen nach Deutschland) als Lösungsansatz wird kritisch beleuchtet werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer, einen spannenden Vortrag und eine angeregte Diskussion im Anschluss mit euch!

Am Freitag wird es für WinD Aktive auch einen Workshop dazu geben!